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Psychischer Zaubertrunk

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Der psychische Zaubertrunk

Das Leben bringt einem, jeden Tag aufs Neue, interessante, häufig schwierige Probleme, dessen Aufgaben zu bewältigen, fast unlösbar erscheinen. Aber gerade das verändert unser Leben und kann in jedem einzelnen Menschen Fähigkeiten aktivieren, von denen man nichts weiß. Diese Erkenntnisse sind ein wahrer Zaubertrunk und fast unschlagbar. Deshalb möchte ich das berühmte Zitat aus der französischen Serie Asterix und Obelix, die Gallier, zitieren: -Die einzige Angst, die wir haben ist, dass uns der Himmel auf den Kopf fällt- und ich kann Sie beruhigen, das wird noch etwas dauern. Man sieht alle Ängste und Zweifel sind zu bewältigen, wenn man seine eigenen Stärken freibuddelt und die positiven Schönheiten des Lebens wiedersieht und genießt. Ich habe vor ein paar Tagen eine sehr schöne Neufassung des Gebetes der Weltkirchenkonferenz Vancouver, neu formuliert, von meinem Freund Karl Mehrmann, Reutlingen, erhalten. Es wurde erstmals gesprochen beim Abschlussgottesdienst der Einkehrtage 1988 in Bad Boll:

Feier des Lebens

Obwohl wir unsere Schwäche spüren, feiern wir, was verheißen ist: Fülle und Frieden.

Mitten aus dem, was uns einengt und bedrängt, feiern wir, was verheißen ist: Hilfe und Freiheit.

Mitten in Zweifel und Verzweiflung feiern wir, was verheißen ist: Glauben und Hoffnung.

Mitten in Furcht und Einsamkeit feiern wir, was verheißen ist: Freude und Treue.

Mitten in Trauer und Kälte feiern wir, was verheißen ist: Liebe und Leben.

Mitten in Versagen und Hinfälligkeit feiern wir, was verheißen ist: Rettung und Neubeginn.

Mitten im Tod, der uns von allen Seiten umgibt, feiern wir, was verheißen ist: durch den lebendigen Christus.

Alles Glück der Welt wünscht Ihnen

Peter Michael Hirth

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